Die Produktion des Fisker-Ocean wurde bereits vor einer Woche gestoppt, nun könnte das Aus für die Fisker-Aktie an der Börse kommen. / Foto: Unternehmen

  Nachhaltige Aktien, Wachhund

Fisker: Aktie vom Handel ausgesetzt – Verhandlungen mit möglichem Partner gescheitert

Die Aktie des angeschlagenen US-Elektroautobauers Fisker ist seit Montagabend in den USA vom Handel ausgesetzt und soll nun voraussichtlich ganz von der Börse genommen werden. Zuvor hatte das Unternehmen das Scheitern der Verhandlungen mit einem "großen Automobilhersteller" über eine mögliche Partnerschaft gemeldet.

Die US-Börse New York Stock Exchange (NYSE) hatte am Montag mitgeteilt, den Handel mit Fisker-Stammaktien der Klasse A sofort auszusetzen. Als Grund nannte die Börse das "ungewöhnlich niedrige" Preisniveau. Die Fisker-Aktie kostete bei Aussetzung des Handels 0,09 Dollar (Stand: 25.3.2024, 21:15 Uhr). Wie die NYSE mitteilte, wurde ein Verfahren eingeleitet, um die Aktie vollständig von der Börse zu nehmen (Dekortierung).

Verhandlungen mit potenziellem Partner gescheitert

Bevor die Aktie vom Handel ausgesetzt wurde, hatte Fisker gemeldet, dass die Verhandlungen mit einem "großen Automobilhersteller" über eine mögliche Partnerschaft und finanzielle Unterstützung gescheitert seien. Berichten zufolge hatte es sich bei diesem potenziellen Partner um Nissan gehandelt (ECOreporter berichtet hier).

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