Fischstäbchen von Frosta. / Foto: Unternehmen

28.02.20 Nachhaltige Aktien

Frosta: Hohe Kosten für veganen Fischersatz und Papierverpackungen

Der Bremer Tiefkühlkost-Hersteller Frosta richtet sich nachhaltiger aus. Das kostet erst einmal Geld. Wie entwickelt sich die Aktie?

Frosta hat 2019 523 Millionen Euro umgesetzt – knapp 3 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Umsatz mit unter eigenem Namen verkauften Produkten entwickelte sich mit einem Plus von 18,5 Prozent gut. Das Geschäft mit Tiefkühlkost für die Eigenmarken großer Supermarktketten war erneut rückläufig.

Der Nettogewinn von Frosta ging 2019 von 20 auf 12,6 Millionen Euro zurück. Als Hauptgründe nennt die Konzernleitung gestiegene Rohfischpreise sowie hohe Kosten für die Entwicklung von veganen Fischersatzprodukten und reißfesten Papierverpackungen. Frosta will im Laufe des Jahres seine ersten veganen Produkte auf den Markt bringen und bis Ende 2020 alle Kunststoffverpackungen durch Beutel und Schachteln aus Papier ersetzen.

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