Energieautarkes Haus von Helma. Ist die Aktie im aktuellen Marktumfeld noch ein aussichtsreicher Kauf? / Foto: Helma

  Nachhaltige Aktien

Helma Eigenheimbau senkt Prognose nach Subunternehmer-Insolvenz erneut

Ein „wesentlicher Subunternehmer“ des Baukonzerns Helma Eigenheimbau hat Insolvenz angemeldet. Deshalb senkt das Unternehmen aus Lehrte bei Hannover zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen seine Jahresprognose. Die Helma-Aktie stürzt ab.

Die Pleite des nicht namentlich genannten Subunternehmers wird Helma zufolge „maßgebliche Auswirkungen“ auf die laufenden Geschäfte haben. Umsätze würden sich ins nächste Jahr verschieben, dazu kämen wahrscheinlich „wesentliche Kostensteigerungen“.

Aufgrund der Insolvenz und „möglicherweise im zweiten Halbjahr wegen der aktuellen konjunkturellen Entwicklung unter Plan liegender Auftragseingänge“ geht Helma jetzt für 2022 nur noch von einem Umsatz zwischen 300 und 320 Millionen Euro und einem Vorsteuergewinn (EBT) von 20 Millionen Euro aus. Mitte August hatte der Konzern seine Jahreserwartungen bereits auf 360 Millionen Euro Umsatz und 30 Millionen Euro Vorsteuergewinn gesenkt.

Die weiteren wichtigen Informationen lesen Sie als ECOreporter-Premium-Leser/-in. Einloggen oder Premium-Leser/-in werden.

...

Verwandte Artikel

27.09.22
 >
24.08.22
 >
15.08.22
 >
07.10.22
 >
25.03.22
 >
Aktuell, seriös und kostenlos: Der ECOreporter-Newsletter. Seit 1999.
Nach oben scrollen
ECOreporter Journalistenpreise
Anmelden
x