UBM Development ist auf nachhaltigen Häuserbau spezialisiert. Wie gut kommt das Unternehmen damit durch die Krise? / Bild: bloomimages

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Nachhaltige Immobilienaktien: Wie krisensicher ist Betongold?

Krieg und Krisen erschüttern die Welt. Viele Anlegerinnen und Anleger suchen daher auch für ihre Investments sichere Häfen – unter anderem in Immobilien, dem berühmten "Betongold". ECOreporter hat sieben börsennotierte Konzerne unter die Lupe genommen, die nachhaltige Immobilien bauen oder betreiben und geprüft, wo sich Einstiegschancen bieten.

Der Überblick behandelt Unternehmen, die Wohnungen bauen und verwalten, Pflegeheime oder Einkaufszentren betreiben. Dabei zeigt sich: Wie gut die Firmen durch die Krise kommen, hängt stark davon ab, wofür die Immobilien genutzt werden – und auch davon, wie nachhaltig die Geschäfte geführt werden. Diese Unternehmen analysiert ECOreporter:

  • Deutsche EuroShop
  • Hannon Armstrong Sustainable Infrastructure Capital
  • Helma Eigenheimbau
  • JM
  • Orpea
  • UBM Development
  • Unibail-Rodamco-Westfield
  • Welltower

Risiken gibt es bei nahezu allen Unternehmen in der stark konjunkturabhängigen Baubranche. Sollte es angesichts von Krieg, Inflation, steigenden Zinsen und überlasteten Transportketten zu einer Rezession kommen, könnte dies Bau-Aktien empfindlich treffen. Anlegerinnen und Anleger müssen dann womöglich Jahre warten, bis eine solche Aktie wieder an Fahrt gewinnt. Wo kann sich aktuell womöglich dennoch der Einstieg lohnen? Welche Aktien sollten Sie lieber links liegen lassen? ECOreporter hat das Mauerwerk abgeklopft.

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