Der Ocean von Fisker - das nachhaltigste Elektroauto der Welt? / Foto: Fisker

  Nachhaltige Aktien

Junge Elektroauto-Aktien: Mit Karacho vor die Wand?

Sie sind jung, trendy und bedienen grüne Technik-Fantasien: Aktien von Elektroauto-Start-ups. Vor allem unerfahrene Anlegerinnen und Anleger sind früh eingestiegen, oft gegen jede Vernunft. Mittlerweile sind die meisten Kurse eingebrochen. Bieten sich jetzt Einstiegsgelegenheiten?

ECOreporter hat 20 Autobauer herausgesucht, die entweder ausschließlich Elektroautos fertigen oder seit Jahren eine wichtige Rolle bei der Weiterentwicklung elektrischer Antriebe spielen. Im ersten Teil des Branchenüberblicks, den Sie hier lesen können, analysiert die Redaktion Konzerne wie Tesla, BYD, Geely oder Nio, die bereits etabliert sind und teilweise schwarze Zahlen schreiben.

Im zweiten Teil geht es nachfolgend um junge Unternehmen wie Faraday Future, Fisker, Sono Motors und Nikola, die ihre Serienfertigung noch nicht gestartet haben und bislang keine Gewinne erzielen. Die meisten dieser Aktien profitierten zum Börsenstart von griffigen Marketing-Kampagnen, verloren danach allerdings schnell an Wert. Auf Jahressicht notieren sie bis zu 94 Prozent im Minus (siehe Tabelle unten im Premium-Bereich). Einige Unternehmen waren zwischenzeitlich näher an der Insolvenz als an der Serienproduktion und haben auch weiterhin große finanzielle Probleme. Aber ECOreporter hat auch mindestens eine Aktie entdeckt, bei der sich ein Investment auszahlen kann.

Der folgende Premium-Inhalt ist aufgrund des Artikelalters nun frei verfügbar.
So haben sich die Kurse der Elektroauto-Aktien entwickelt (sortiert nach der Jahres-Performance):
UnternehmenLandGegründetWKNAktueller Kurs (6.9.2022)Kursent-wicklung 1 Monat (%)Kursent-wicklung 3 Monate (%)Kursent-wicklung
1 Jahr (%)
Markkapita-lisierung in Millionen €
Fisker Inc.USA2016A2P9A38,34 €-16,5-5,4-30,01.390
Nikola Corp.USA2015A2P4A95,19 €-35,6-16,5-44,32.250
ElectraMeccanica Vehicles Corp. Kanada2015A2JRQH1,39 $-10,9-11,5-60,1167
Workhorse Group Inc.USA2007A2AC972,89 €-31,511,6-60,7473
Canoo Inc.USA2017A2QJX1 2,78 €-25,1-12,9-63,6786
Lordstown Motors Corp.USA2018A2QGHG1,91 $-24,25,5-69,4397
Arcimoto Inc.USA2007A2JN1H1,88 €-35,3-42,6-81,984
Faraday Future Intelligent Electric Inc.China2014A3CVWG1,01 $-62,9-64,8-90,7269
Sono Group N.V.Deutschland2016A3C7QW2,91 €-7,8-11,7*-92,6206
fox e-mobility AGDeutschland2020A2NB550,07 €4,3-41,5-93,65

Daten ohne Gewähr; *Kursentwicklung seit Börsenstart Mitte November 2021

Vergleichsweise solide

Das kalifornische Unternehmen Fisker will die nachhaltigsten Autos der Welt bauen. Reiner Elektroantrieb, vegane Inneneinrichtung (also kein Leder), viel recycelter Kunststoff, Solarzellen im Wagendach – das Konzept des im November 2021 vorgestellten ersten Serienmodells Ocean ist ambitioniert. Gebaut werden soll der SUV ab November 2022 im österreichischen Graz vom Auftragsfertiger Magna Steyr, der auch für BMW, Jaguar und Mercedes Fahrzeuge zusammenschraubt. Für den Anfang plant Fisker mit 40.000 bis 50.000 Oceans pro Jahr, unverbindlich reserviert sollen etwa 58.000 sein (Stand 1.9.2022). Drei weitere Fahrzeugmodelle sind in Planung, unter anderem das vergleichsweise günstige Stadtauto Pear und der Sportwagen Ronin mit einer Rekordreichweite von ungefähr 885 Kilometern.


Drei Räder, ein Sitzplatz: der Solo von ElectraMeccanica. / Foto: Unternehmen

Fisker ist im Oktober 2020 wie so viele Elektroauto-Start-ups mit einem leeren Börsenmantel, einem sogenannten SPAC fusioniert (ein solcher Börsengang ist weniger stark reguliert als eine normale Börsenzulassung; mehr zu SPACs erfahren Sie hier). Die Aktie schwankte seitdem stark, hat allerdings im Jahresvergleich weniger verloren als die Konkurrenz (siehe Tabelle).

Im zweiten Quartal 2022 verbuchte Fisker einen Nettoverlust von 106 Millionen US-Dollar. Ende Juni 2022 verfügte der Konzern über finanzielle Reserven von 852 Millionen Dollar. Bei einem monatlichen Cash-Bedarf von ungefähr 50 Millionen Dollar ein solides Polster. Was ebenfalls für Fisker spricht: Im Gegensatz zu den meisten anderen jungen Elektroautobauern ist die erste Serienproduktion gesichert und läuft über einen erfahrenen Partner. Für risikofreudige Anlegerinnen und Anleger eine spannende Aktien-Wette.

ElectraMeccanica hat das dreirädrige Einsitzer-Auto Solo für den Stadtverkehr entwickelt. Fertigen lässt das kanadische Unternehmen bislang in kleinen Stückzahlen in China. Seit Oktober 2021 beliefert ElectraMeccanica die ersten Vorbesteller, im ersten Quartal 2022 waren es 68 Fahrzeuge. Ende des Jahres will die Firma eine neue Entwicklungs- und Produktionsstätte in Arizona einweihen, in der 20.000 Autos pro Jahr gebaut werden sollen.

Auch ElectraMeccanica schreibt noch rote Zahlen. Problematischer dürften aber die schwer einzuschätzenden Marktchancen für den Solo sein. Die nur an der US-Börse Nasdaq handelbare Aktie schwankt seit 2018 stark und hat im Jahresvergleich 60 Prozent verloren. ECOreporter rät von einem Einstieg ab.

Hier könnte das Geld ausgehen


Futuristisches Design, von Ex-BMW-Managern entwickelt: der Minivan von Canoo. / Foto: Unternehmen

Canoo wurde 2017 von ehemaligen BMW-Managern in Los Angeles gegründet, anfangs hieß die Firma Evelozcity. Zum Team gehörte zwischenzeitlich auch der Ex-Opel-Vorstandsvorsitzende Karl-Thomas Neumann. Canoo will elektrisch angetriebene Minivans und kleine Lieferwagen bauen. 2022 sollen 3.000 bis 6.000 Fahrzeuge ausgeliefert werden, 2024 schon ungefähr 45.000. Wichtigster Kunde ist bislang der US-Einzelhandelsriese Walmart. Im Unterschied zu vielen anderen Auto-Start-ups plant Canoo, seine Wagen überwiegend in eigenen, neuen Fabriken in Arkansas und Oklahoma zu fertigen.

Nach einer SPAC-Fusion ist Canoo seit September 2020 an der Börse. Im Dezember 2020 erreichte die Aktie ihr bisheriges Allzeithoch von 22 Dollar, danach ging es abwärts bis auf aktuell 2,75 Dollar (2,78 Euro). Im ersten Halbjahr erzielte Canoo einen Nettoverlust von 290 Millionen Dollar. Seit einigen Monaten hat das Unternehmen, das bislang kaum Kredite aufnehmen musste, Liquiditätsprobleme: Am 10. Mai warnte das Management, man werde seinen finanziellen Verpflichtungen möglicherweise nicht nachkommen können. Canoo führt derzeit Gespräche mit potenziellen Geldgebern, sieht aber ein erhebliches Risiko, dass das Unternehmen in seiner jetzigen Form nicht fortgeführt werden kann. Anlegerinnen und Anleger sollten momentan die Finger von der Aktie lassen.

Die kontroversen Unternehmen

Jetzt kommen fünf Elektroauto-Start-ups aus den USA, deren Aktien sich allenfalls für Zocker eignen. Pleiten, Pech und Pannen – bei diesen Unternehmen gibt es sie zuhauf, mancher Skandal ist fast schon filmreif. Dennoch sind einige der Firmen an der Börse weiterhin hunderte Millionen Dollar wert.

Die skurrilsten Meldungen der E-Auto-Branche kamen in den letzten Jahren von Nikola. Das Unternehmen sieht sich als Tesla-Herausforderer (daher als Firmenbezeichnung der Vorname des Erfinders Nikola Tesla), will allerdings vorerst in erster Linie Elektro-Lkw bauen. Die Produktion hat sich immer weiter verzögert, erst im April 2022 wurden die ersten elf E-Lastwagen ausgeliefert. Das für die zweite Jahreshälfte 2023 angekündigte Wasserstoff-Modell befindet sich weiterhin in der Testphase. Gewinne erwartet Nikola erst 2024.

Im September 2020 wurden Betrugsvorwürfe gegen Nikola-Chef Trevor Milton laut. Er soll behauptet haben, sein Unternehmen verfüge über einen voll funktionstüchtigen Wasserstoff-Lkw-Prototypen. Zum Beweis habe er filmen lassen, wie ein Lastwagen einen Hang hinabfährt – oder eher hinabrollt, denn das Fahrzeug hätte gar keinen Motor gehabt. Milton erklärte daraufhin, er habe nie gesagt, dass der Lkw über einen Antrieb verfüge. Kurz darauf trat Milton zurück. Mittlerweile ist er wegen Betrugsverdacht angeklagt. Milton bestreitet die Vorwürfe, aktuell befindet er sich nach Hinterlegung einer Kaution von 100 Millionen Dollar auf freiem Fuß. Sein Ex-Unternehmen hat 125 Millionen Dollar gezahlt, um angeblich von Milton zu verantwortende Streitigkeiten mit der US-Finanzaufsicht SEC beizulegen. Das Geld will sich Nikola von Milton zurückholen.

Der Kurs der Nikola-Aktie ist seit dem SPAC-Börsengang im Juni 2020 um 85 Prozent gefallen, Leerverkäufer wetten auf weitere Verluste. Kooperationspartner wie General Motors, BP und Bosch haben ihre Zusammenarbeit aufgekündigt oder reduziert. Im August verkaufte das norwegische Wasserstoffunternehmen Nel für 7,5 Millionen Euro alle seine Nikola-Aktien.


1.000 PS, verteilt auf drei E-Motoren: der FF 91 von Faraday Future, ein Elektroauto mit eher schlechter Ökobilanz. / Foto: Unternehmen

Das von einem chinesischen Geschäftsmann in Kalifornien gegründete Unternehmen Faraday Future will den FF 91 auf den Markt bringen, eine von drei Elektromotoren angetriebene 1.000-PS-Luxuslimousine. 2016 sollte dafür eine Fabrik nördlich von Las Vegas errichtet werden, wegen Geldproblemen musste Faraday Future das Bauvorhaben aber abbrechen. Mittlerweile plant das Unternehmen, den FF 91 in einem umgebauten Pirelli-Werk im kalifornischen Hanford und von einem Auftragsfertiger in Südkorea bauen zu lassen. Geldmangel sorgt allerdings erneut für Verzögerungen: Statt wie vorgesehen im Sommer soll die Produktion nun Ende 2022 anlaufen.

Auch Faraday Future ist über eine SPAC-Fusion an die Börse gekommen. Seit dem Handelsstart an der Nasdaq im Juli 2021 hat die Aktie mehr als 90 Prozent an Wert verloren. Seinen Finanzbericht für das dritte Quartal 2021 veröffentlichte das Unternehmen erst Anfang Mai 2022. Die Fertigstellung des Berichts musste verschoben werden, nachdem Leerverkäufer behauptet hatten, Faraday Future habe seine Vorbestellerzahlen für den FF 91 geschönt. Eine vom Unternehmen eingesetzte Untersuchungskommission bestätigte die Vorwürfe: Faraday Future hatte mit 14.000 verbindlichen Reservierungen geworben, tatsächlich angezahlt waren allerdings nur einige hundert. Der Aufsichtsratsvorsitzende Brian Krolicki musste wegen des Skandals seinen Posten räumen, Konzernchef Carsten Breitfield und Firmenmitgründer Jia Yueting erhalten zukünftig 25 Prozent weniger Gehalt.

Die Workhorse Group war früher Elektrotechnik-Lieferant für Mercedes und Chevrolet. Seit 2015 baut das Unternehmen elektrische Lieferwagen und dazu passende Lieferdronen, ist aber immer noch nicht profitabel. Zudem musste Workhorse im Herbst 2021 41 Vans wegen Sicherheitsproblemen zurückkaufen und die Produktion stoppen. Selbst Unternehmenslenker Rick Dauch zweifelte zwischenzeitlich öffentlich daran, dass seine Lieferwagen straßentauglich sind.

Jetzt wird die Fertigung neu aufgestellt und möglicherweise erst 2023 wieder richtig anlaufen. Dazu kommen zahlreiche Kündigungen im Top-Management und Ermittlungen der SEC und des US-Justizministeriums wegen des Verdachts auf Insider-Aktienhandel. Auf Jahressicht ist der Börsenkurs von Workhorse um mehr als 60 Prozent abgesackt.


Nicht verkehrssicher: der Workhorse-Lieferwagen. / Foto: Workhorse

Auch gegen Lordstown Motors ermitteln in den USA Finanzaufsicht und Justizministerium. Der im Juni 2021 zurückgetretene Konzernchef Steve Burns, der früher Workhorse leitete, soll falsche Angaben zu Vorbestellungen gemacht haben. Burns bestreitet die Vorwürfe.

Lordstown will ab Herbst 2022 den Pick-up Endurance bauen, der an jedem Rad einen Elektromotor haben soll. Das für die Fertigung vorgesehene ehemalige General Motors-Werk in Ohio musste Lordstown im Mai 2022 wegen Insolvenzgefahr an den Investor Foxconn verkaufen, der dort neben dem Endurance auch Modelle des Konkurrenten Fisker herstellen lassen will. Allerdings werden Lordstowns Cash-Reserven auch nach dem Verkauf der Fabrik möglicherweise nicht reichen, um die laufenden Kosten zu decken. Die Aktie liegt im Jahresvergleich knapp 70 Prozent im Minus, handelbar ist sie nur an der Nasdaq.

Und noch ein letztes US-Unternehmen, immerhin ohne Skandale. Aber Probleme hat auch Arcimoto. Die Firma aus Oregon verkauft das sogenannte Fun Utility Vehicle (FUV), einen dreirädrigen, an den Seiten offenen Elektro-Zweisitzer, der formal als Motorrad gilt. Wegen technischer Probleme wurden 2021 nur 190 FUVs auf die Straße gebracht – in der neuen Fabrik des Unternehmens können bis zu 50.000 Fahrzeuge jährlich vom Band laufen. Auch 2022 laufen die Geschäfte schleppend: Im zweiten Quartal lieferte Arcimoto lediglich 61 FUVs aus. Das Unternehmen baut auch kleine elektrische Notarztfahrzeuge und Lieferwagen, die bislang allerdings kaum nachgefragt werden.

Im zweiten Quartal 2022 erzielte Arcimoto bei einem Umsatz von 1,5 Millionen Dollar einen Nettoverlust von 17,4 Millionen Dollar. Ende Juni verfügte das Unternehmen über Cash-Bestände von nur noch 5 Millionen Dollar. Die weiteren Aussichten sind unklar.

Elektroautos made in Germany

Auch in Deutschland gibt es Firmen, die ausschließlich Elektroautos bauen. Oder zumindest bauen wollen. Seit Mitte November 2021 können Anlegerinnen und Anleger die Aktie der Sono Group kaufen, zu der das Münchener Start-up Sono Motors gehört. Auch Sono hat über einen SPAC den Sprung an die US-Börse Nasdaq geschafft und erlebte einen kurzen, heftigen Kurshype, dem ein jäher Absturz folgte. Die Aktie stieg am ersten Handelstag zwischenzeitlich auf umgerechnet 48 Euro, aktuell kostet sie nur noch knapp 3 Euro (siehe Tabelle).


Sion-Prototyp: Ohne die Börse wäre Sono Motors wahrscheinlich pleite. / Foto: Unternehmen

Ohne die Börsenzulassung hätte Sono eigenen Angaben zufolge höchstwahrscheinlich Insolvenz anmelden müssen. Die Serienfertigung des mit Solarzellen bestückten Elektro-Kleinwagens Sion sollte 2019 starten, aktuell geht das Unternehmen nach einem Wechsel des Auftragsfertigers von einem Produktionsbeginn im zweiten Halbjahr 2023 aus. Allerdings benötigt Sono bis dahin noch mindestens 275 Millionen Euro zusätzliches Kapital. Einen Teil davon - 40 Millionen Dollar - sicherte sich das Unternehmen Anfang Mai durch die Ausgabe neuer Aktien. Weitere 150 Millionen Euro kann Sono innerhalb der nächsten zwei Jahre durch Aktienverkäufe an die Privatbank Berenberg einnehmen.

Sono liegen eigenen Angaben zufolge mehr als 20.000 Reservierungen für den Sion vor, mit einer durchschnittlichen Anzahlungssumme von rund 2.000 Euro. Voraussichtlicher Nettoverkaufspreis des Sion nach mehreren Preiserhöhungen: etwa 25.100 Euro.

ECOreporter hatte bereits 2018 in einem ECOanlagecheck auf die hohen Investment-Risiken bei Sono hingewiesen.Die Redaktion rät von einem Kauf der Aktie ab.

fox e-mobility plant ebenfalls die Markteinführung eines elektrischen Kleinwagens. Der Mia 2.0 soll mit zwei Batterien bis 450 Kilometer weit fahren können, ab Anfang 2023 will fox e-mobility ihn verkaufen. Basispreis: 16.000 Euro. Für das Geschäftsjahr 2021 rechnet das Unternehmen aus München mit einem Verlust von 16 bis 18 Millionen Euro. Seinen Jahresbericht 2021 hat fox e-mobility bislang nicht veröffentlicht. Die Begründung: Ein Finanzinvestor habe zugesagte und fest eingeplante Finanzmittel nicht fristgerecht zur Verfügung gestellt. In den nächsten Monaten will sich das Unternehmen frisches Geld besorgen, möglicherweise auch über eine Kapitalerhöhung.

Ungeachtet der finanziellen Situation bleibt fraglich, ob der Mia 2.0 sich am Markt wird durchsetzen können. Auf Sicht von zwölf Monaten ist der Aktienkurs von fox e-mobility um fast 94 Prozent abgestürzt. Ein Investment für Spekulanten.

Fazit:

Bei den jungen Elektroautobauern ist vieles in Bewegung – manchmal sogar so viel, dass die Justiz ermittelt und Leerverkäufer sich die Hände reiben. Produktionsprobleme, gestiegene Kreditzinsen und hohe Inflationsraten sorgen für zusätzliche Unsicherheiten. Für langfristig orientierte Anlegerinnen und Anleger eignet sich nach Einschätzung von ECOreporter momentan allenfalls die Aktie von Fisker. Und auch da gibt es erhöhte Risiken. Alle anderen vorgestellten Aktien sind für die Redaktion derzeit Zockerpapiere.

Elektroauto-Aktien mit teilweise stabileren Aussichten finden Sie hier im ersten Teil des ECOreporter-Dossiers.

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