Ørsted will neue Projekte realisieren und verkauft daher Teile seiner Offshore-Windparks. / Foto: Unternehmen

11.02.19 Aktientipps , Nachhaltige Aktien

Orsted verkauft Beteiligungen an US-Windparks

Der dänische Energiekonzern Ørsted hat mehrere seiner in Planung befindlichen US-Windparks zu 50 Prozent veräußert. Käufer ist der US-Versorger Eversource.

Ørsted verkauft regelmäßig Teile seiner Offshore-Windparks, um mit den Erlösen weitere Windkraftprojekte realisieren zu können. Der neueste Verkauf betrifft den US-Windpark Revolution Wind vor der Küste Rhode Islands (Kapazität: 704 Megawatt (MW)), den Windpark South Fork (130 MW) in der Nähe von Long Island sowie zwei noch nicht entwickelte US-Windkraftprojekte vor Massachusetts.

Ørsted erhält von Eversource für die Anteile 225 Millionen US-Dollar. Die beiden Unternehmen teilen sich bereits seit 2016 die Rechte an mehreren Windparks in den USA. Ørsted zufolge werden die Verkäufe keinen Einfluss auf die Geschäftsprognosen des Konzerns für 2019 haben.

Die Aktie von Ørsted notiert im Tradegate-Handel aktuell bei 64,16 Euro (08.02., 13:47 Uhr). Auf Sicht von einem Monat hat die Aktie 10 Prozent an Wert gewonnen, auf Sicht von zwölf Monaten liegt sie 41 Prozent im Plus.

ECOreporter hat die Aktie von Ørsted hier ausführlich analysiert.

Ørsted A/S: ISIN DK0060094928 / WKN A0NBLH

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