Die SEB macht den Großteil ihres Geschäfts in Schweden – dort steigen die Preise derzeit kräftig. / Foto: Unternehmen

  Nachhaltige Aktien, Aktien-Favoriten

SEB mit starkem erstem Quartal – Krieg und Inflation trüben die Aussichten

Die schwedische Großbank Skandinaviska Enskilda Banken (SEB) hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2022 deutlich mehr verdient als erwartet. Gleichzeitig sorgen aber der Krieg in der Ukraine und die steigende Inflation in Schweden bei dem ECOreporter-Aktien-Favoriten für eher düstere Blicke in die Zukunft. Die SEB erzielt etwa 80 Prozent ihrer Umsätze in ihrem Heimatland.

Das Geschäftsklima in Schweden wurde in den letzten Monaten durch eine starke Erholung von der Pandemie angekurbelt, was zu hohen Einnahmen für die Bank führte. Gleichzeitig verunsicherten Russlands Überfall auf die Ukraine und der Inflationsdruck die Finanzmärkte und trieben die Lebenshaltungskosten in die Höhe. Dies dürfte sich im weiteren Jahresverlauf bemerkbar machen.

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