Windanlage mit Siemens Gamesa-Turbinen in Norwegen. / Foto: Unternehmen

05.11.19 Aktientipps , Nachhaltige Aktien

Siemens Gamesa: Volle Auftragsbücher, gesunkene Margen

Der deutsch-spanische Windkraftkonzern Siemens Gamesa ist nicht mehr so profitabel wie in der Vergangenheit. Was heißt das für die Aktie?

Im Ende September abgelaufenen Geschäftsjahr 2018/2019 konnte Siemens Gamesa seinen Umsatz um 12 Prozent auf 10,2 Milliarden Euro steigern. Der bereinigte operative Gewinn (EBIT) legte um 4,6 Prozent auf 725 Millionen Euro zu, die EBIT-Marge sank von 7,6 auf 7,1 Prozent. Siemens Gamesa führt als einen Grund für die schwächere Marge Probleme bei der Umsetzung von Windprojekten in Indien und Nordeuropa an.

Der Nettogewinn verdoppelte sich aufgrund niedrigerer Zinskosten auf 140 Millionen Euro. Besonders lukrativ war Unternehmensangaben zufolge das Geschäft mit Wartungsverträgen.

Der Auftragsbestand stieg um 12 Prozent auf 25,5 Milliarden Euro, wobei die Offshore-Windsparte doppelt so hohe Zuwachsraten erzielte wie die Sparte für Windanlagen an Land. Das Volumen der Wartungsverträge legte um mehr als 13 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro zu.

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