UBM ist auf große Holzbauprojekte spezialisiert und finanziert sich unter anderem über Anleihen. / Grafik: UBM

  Anleihen / AIF

UBM Green Bond: 74 Millionen Euro umgetauscht – öffentliches Angebot läuft

Die UBM Development AG zeigt sich zufrieden mit dem Ergebnis ihres Umtauschangebotes. Nun läuft für kurze Zeit die öffentliche Zeichnungsphase für die Anleihe des auf Holzbauprojekte spezialisierten Immobilienentwicklers. ECOreporter hat das Unternehmen und sein Anleiheangebot analysiert.

Nach Angaben von UBM haben jeweils rund einem Viertel der Inhaberinnen und Inhaber der UBM-Anleihe 2019-2025 bzw. der UBM-Anleihe 2021-2026 das Umtauschangebot angenommen. So wurde ein Gesamtnennbetrag von 73,6 Millionen Euro in den neuen UBM Green Bond 2024 umgetauscht.

Nun läuft das Barzeichnungsangebot des UBM Green Bond 2024-2029 (ISIN: AT0000A3FFK1) mit einem Zins von 7,0 Prozent pro Jahr bei einer Laufzeit von fünf Jahren.  Die Anleihe wird in Österreich, Deutschland und Luxemburg im Rahmen eines öffentlichen, prospektpflichtigen Angebots voraussichtlich bis zum 22. Oktober 2024 zur Zeichnung angeboten. Die Notierung der Anleihe zum Handel an der Wiener Börse ist beabsichtigt.

Analyse von ECOreporter

UBM ist nach eigenen Angaben einer der größten Entwickler von Holz-Hybrid-Bauten in Europa mit einer 1,9-Milliarden-Euro-Projektpipeline bis 2028. Über 90 Prozent der Projekte befinden sich dabei nach Angaben des Unternehmens (Stand Ende August 2024) in Deutschland und Österreich, wobei 59 Prozent auf den Bereich Wohnen und 41 Prozent auf die Segmente Light Industrial und Büro entfallen.

Wie sieht das Geschäftsmodell von UBM konkret aus? Wie steht der Konzern derzeit wirtschaftlich da, und wie sind die Prognosen? Wohin soll das Anleihekapital fließen? Welche Risiken bestehen für die Anleihe-Emittentin und für die Anlegerinnen und Anleger?

Antworten auf diese und weitere Fragen sowie ein Fazit erhalten Sie hier in der ausführlichen Analyse von ECOreporter.

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