Seit der Fusion mit Praxair wird Linde de facto als US-Konzern geführt. / Foto: Unternehmen

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Umgewöhnung für Aktionäre – Linde zahlt Quartalsdividende

Deutsche Aktiengesellschaften zahlen ihre Dividende traditionell am dritten Geschäftstag nach der Hauptversammlung. Doch obwohl das Aktionärstreffen bei Linde am gestrigen Montag stattfand, müssen Aktionäre sich noch bis September gedulden.

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Der Grund: Die Linde Group in ihrer heutigen Form entstand 2018 aus einer Fusion des Münchener Konzerns Linde mit dem amerikanischen Konkurrenten Praxair. Der Sitz des Konzerns ist Dublin, während die operative Zentrale im britischen Guildford beheimatet ist.

Konzernchef Steve Angel führt Linde seitdem wie einen US-Konzern – dementsprechend schüttet Linde eine Quartalsdividende aus. Diese wurde für das dritte Quartal des laufenden Geschäftsjahres bei 0,963 US-Dollar – rund 0,82 Euro – je Aktie festgelegt.

Aktionäre, die in den Genuss der Ausschüttung kommen möchten, müssen die Linde-Aktie zum Börsenschluss am 3. September im Depot haben. Ausgezahlt wird die Dividende dann am 18. September.

Die Linde-Aktie liegt im Tradegate-Handel aktuell bei 211,20 Euro. Auf Monatssicht notiert die Aktie damit mit 13,96 Prozent im Plus, im Jahresvergleich hat sie 16,33 Prozent an Wert gewonnen.

Linde ist eine ECOreporter-Favoriten-Aktie aus der Reihe Dividendenkönige. Zum ausführlichen Unternehmensporträt gelangen Sie hier.

Linde plc: ISIN IE00BZ12WP82 / WKN A2DSYC

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