Vestas-Windräder in Kenia: Da die Preise für Windstrom stark gesunken sind, setzen weltweit viele Länder auf den Ausbau der Windkraft. / Foto: Unternehmen

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Vestas: 130-MW-Auftrag aus Schweden

Vestas erhält einen neuen Auftrag. Wie die Nachrichten-Agentur Reuters meldet, soll der dänische Konzern Windkraftanlagen mit einer Kapazität von 130 Megawatt (MW) nach Schweden liefern. Die Windräder sind für den Windpark Backhammar gedacht, der in den schwedischen Gemeiden Kristinehamn und Degerfors entstehen soll.

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Auftraggeber ist der schwedische Windparkentwickler Eolus. Eolus will den Windpark für 131 Millionen Euro an einen Fonds verkaufen, sobald er 2020 den Betrieb aufnimmt.

Die Vestas-Aktie steht an der Börse Kopenhagen momentan bei 424,40 Dänischen Kronen (DKK), was umgerechnet 56,89 Euro entspricht (18.10., 10:23 Uhr). Auf Jahressicht ist die Aktie knapp 21 Prozent im Minus. Über die letzten sechs Monate hat sich die Aktie im Kurs seitwärts bewegt.

Laut dem Portal Thomson Reuters stufen von 22 Analysten sieben die Aktie des dänischen Windkraftkonzerns als „Strong Buy“ ein. Sieben weitere Analysten sehen die Aktie als kaufenswert an. Jeweils vier Analysten raten dazu, die Aktie zu halten oder im Portfolio zu reduzieren.

Langfristig sind die durchschnittlichen Umsatz- und Gewinnerwartungen für den dänischen Konzern nach wie vor gut. Insbesondere für die Jahre 2020, 2021 und 2022 erwarten Analysten deutliche Gewinnsteigerungen.

Wir haben die Vestas-Aktie mit den Mitbewerbern Siemens Gamesa und Nordex hier ausführlich verglichen. Eine Einschätzung, ob sich nach den letzten Quartalszahlen eine Einstiegsmöglichkeit bei Vestas bietet, finden Sie hier.

Vestas Wind Systems A/S: 

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