Der Reederei-Riese Maersk verzeichnet eine sinkende Nachfrage und will sparen. / Foto: imago images, Lagencia

  Nachhaltige Aktien

Weniger Gewinn: Maersk will mindestens 10.000 Stellen streichen

Die dänische Großreederei Moller-Maersk will Kosten sparen und streicht deshalb jede elfte Stelle. Das Ziel sei es, die Zahl der Beschäftigten von 110.000 im Januar 2023 auf unter 100.000 zu senken, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Auch das für 2024 geplante Aktienrückkauf-Programm werde überprüft.

Als Begründung nannte Maersk das schwierige Branchenumfeld. Der Umsatz sank im dritten Quartal um 46,7 Prozent auf rund 12 Milliarden US-Dollar. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn brach von 8,8 Milliarden Dollar im Vorjahr auf 489 Millionen Dollar ein.

Frachtraten normalisieren sich, Gewinn sinkt

Den Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) für das Gesamtjahr erwartet der Konzern nur noch am unteren Ende der anvisierten Spanne von 3,5 bis 5 Milliarden Dollar. Von der Nachrichtenagentur Bloomberg befragte Analysten hatten im Schnitt bislang 4,1 Milliarden Dollar erwartet.

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