Kettenreaktion: Die schwachen Gamesa-Zahlen belasten auch Siemens Energy und damit wiederum Siemens. / Foto: Unternehmen

  Nachhaltige Aktien, Erneuerbare Energie

Übernahmeangebot für Siemens Gamesa verzögert sich

Der Münchner Energietechnikkonzern Siemens Energy muss bei der Übernahme seiner deutsch-spanischen Windkrafttochter Siemens Gamesa Geduld beweisen. Eigentlich wollte Siemens Energy das Übernahmeangebot bereits Mitte September offiziell starten – doch die Genehmigung der spanischen Börsenaufsicht CNMV lässt auf sich warten.

Aufgrund anhaltender Probleme bei dem Windanlagenbauer (ECOreporter berichtete etwa hier) hatte Siemens Energy im Mai angekündigt, Siemens Gamesa für rund 4 Milliarden Euro komplett übernehmen und von der Börse nehmen zu wollen. Das Angebot an die Aktionäre soll sich auf 18 Euro je Aktie belaufen. Der ursprüngliche Zeitplan sah einen Abschluss der Transaktion bis Jahresende vor. Dieses Ziel dürfte kaum noch zu halten sein.

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