Aumann stellt unter anderem Spezialmaschinen für die Fertigung des E-Autos BMW i3 her. / Foto: BMW

  Nachhaltige Aktien

Aumann bleibt in den roten Zahlen

Der Maschinenbauer Aumann hat es auch in der ersten Jahreshälfte 2021 wieder nicht geschafft, aus der Verlustzone herauszukommen. Hoffnung macht der hohe Auftragseingang.

Weil 2020 coronabedingt wenig Aufträge hereingekommen waren, setzte Aumann im ersten Halbjahr 2021 nur 72,8 Millionen Euro um, knapp 12 Millionen weniger als im Vorjahreszeitraum. Der Nettoverlust blieb stabil bei rund 2,6 Millionen Euro.

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