Ein Crowdinvestment für den Bau einer Solaranlage in Kenia – eine riskante Geldanlage? / Symbolbild: Pixabay

  Crowd-Investment, Crowd-Test

Crowdinvesting: Solaranlage für einen Stahlproduzenten mit 8 % Zins

Die Berliner Ecoligo-Gruppe plant, ihr Portfolio in Afrika um eine Solaranlage mit einer Nennleistung von 6.000 Kilowattpeak (kWp) in Kenia zu erweitern. Anlegerinnen und Anleger können die Realisierung der Photovoltaikanlage mittelbar finanzieren, indem sie ab 100 Euro die Nachrangdarlehen „Abyssinia Awasi I“ zeichnen. Diese bieten einen Zinssatz von 8,0 Prozent pro Jahr bei einer Laufzeit von rund drei Jahren. Wie hoch ist das Risiko?

Anbieterin und Emittentin der Nachrangdarlehen ist die ecoligo Projects One UG (haftungsbeschränkt) aus Berlin. Die Emittentin dient laut Vermögensanlagen-Informationsblatt  (VIB, Stand: 6.7.2023) ausschließlich dazu, das im Rahmen von Schwarmfinanzierungen eingeworbene Kapital an Projektinhaber innerhalb der ecoligo-Gruppe weiterzuleiten.

Stromverkauf-Vertrag abgeschlossen

Beim Projekt „Abyssinia Awasi I“ ist die in Kenia ansässige ecoligo Ltd. die Projektinhaberin. Diese ist nach ecoligo-Angaben in der Erneuerbare-Energien- und Energieeffizienzbranche tätig. Die Projektinhaberin wird laut VIB das Solarprojekt, bestehend aus dem Neubau und Betrieb einer Solaranlage mit einer Leistung von 6.000 Kilowattpeak (KWp), für den Kunden Abyssinia Iron Steel Ltd. durchführen. Die Solaranlage wird den Angaben nach am Boden auf dem Grundstück des Kunden in Kaplelach in Kenia installiert. Die Abyssinia Group ist laut ecoligo-Projektprofil einer der größten Stahlproduzenten Ostafrikas.

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