Zu Hain Celestial gehört unter anderem der Milchersatzhersteller Natumi aus Troisdorf im Rheinland. / Foto: Natumi

  Aktien-Favoriten

Hain Celestial: Warum kommt die Aktie nicht von der Stelle?

Der nachhaltige US-Lebensmittelhersteller Hain Celestial erweist sich in der Corona-Krise weiter als robust. Reicht das für eine Kaufempfehlung der Aktie?

Im ersten Halbjahr seines Geschäftsjahres 2021/22 (Juli bis Dezember) setzte Hain Celestial 931 Millionen US-Dollar um. Im Vorjahreszeitraum waren es 1,03 Milliarden Dollar, allerdings hat sich der Konzern seitdem von einigen unrentablen Marken getrennt. Ohne Berücksichtigung dieser Verkäufe blieb der Umsatz in etwa stabil.

Der Nettogewinn stieg von 2,6 auf 50,3 Millionen Dollar. Im Vorjahreszeitraum hatten sehr hohe Wertminderungen von 58 Millionen Dollar aufs Ergebnis gedrückt. Für das Gesamtjahr 2021/22 rechnet Hain Celestial weiterhin mit einem Umsatzanstieg ohne Berücksichtigung von verkauften Unternehmensteilen im niedrigen einstelligen Prozentbereich sowie einem Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) auf Vorjahresniveau.

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