Halbleiter-Produktion bei Infineon. Der Konzern kann derzeit die hohe Nachfrage nach Mikrochips kaum bedienen. /

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Infineon hebt Prognose erneut an – erholt sich jetzt die Aktie?

Der Chipkonzern Infineon aus Neubiberg profitiert weiter von der Halbleiter-Knappheit und rechnet mit noch mehr Umsatz und Gewinn. Weil der Börsenkurs in den letzten Monaten deutlich nachgegeben hat, ist die Aktie jetzt vergleichsweise günstig bewertet.

Wegen der anhaltend hohen Chip-Nachfrage und günstiger Wechselkurse geht Infineon davon aus, im Geschäftsjahr 2021/22 (Oktober bis September) einen Umsatz von ungefähr 13,5 Milliarden Euro zu erzielen. Nach der letzten Prognoseerhöhung Anfang Februar lag die Zielmarke bei ungefähr 13 Milliarden Euro. Beim operativen Ergebnis rechnet die Konzernleitung mit einer Gewinnmarge von mehr als 22 Prozent. Bislang waren es „etwa 22 Prozent“.

Das letzte Quartal (Januar bis März) lief gut für Infineon. Der Umsatz stieg zum Vorjahr um 22 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro, der Nettogewinn legte von 203 auf 469 Millionen Euro zu. Die operative Gewinnmarge lag bei 23,1 Prozent.

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