Procter & Gamble musste in den letzten Monaten Wertminderungen bei seiner Rasierermarke Gillette vornehmen. / Foto: Pixabay

  Nachhaltige Aktien, Aktien-Favoriten

Mehr Umsatz, weniger Gewinn: Wie attraktiv ist die Aktie von Procter & Gamble?

Der US-Konsumgüterriese Procter & Gamble (P&G) hat im letzten Quartal weniger Gewinn erzielt als im Vorjahreszeitraum und senkt seine Ergebnisprognose – allerdings nicht für das Kerngeschäft.

Im zweiten Quartal seines Geschäftsjahres 2023/24 (Oktober bis Dezember) steigerte P&G den Umsatz vor allem wegen Preiserhöhungen um 3 Prozent zum Vorjahr auf 21,4 Milliarden US-Dollar. Der Nettogewinn ging hingegen um 12 Prozent zurück auf knapp 3,5 Milliarden Dollar. Das Management führt dies auf Wertminderungen bei der Gillette-Produktreihe sowie höhere Restrukturierungskosten zurück.

Für das Gesamtjahr (Juli 2023 bis Juni 2024) geht P&G weiterhin von einem Umsatzwachstum zwischen 2 und 4 Prozent aus. Den um Sondereffekte bereinigten Nettogewinn je Aktie erwartet der Konzern jetzt in etwa auf dem Niveau des Vorjahres (5,90 Dollar). Bislang war P&G von einem Gewinnanstieg um 6 bis 9 Prozent ausgegangen. Im Kerngeschäft rechnet das Unternehmen dagegen mit einer positiven Entwicklung: Hier soll der Gewinn je Aktie um 8 bis 9 Prozent zulegen auf 6,37 bis 6,43 Dollar – bislang lag die erwartete Wachstumsspanne bei 6 bis 9 Prozent.

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