Beim Fisker Ocean gibt es offenbar technische Probleme. / Foto: Fisker

  Nachhaltige Aktien, Wachhund

Neuer Ärger für Fisker: Beschwerden wegen fehlerhafter Autotüren

Der finanziell angeschlagene US-Elektroautobauer Fisker ist in den Fokus der amerikanischen Straßensicherheitsbehörde NHTSA geraten. Zudem kassiert das Unternehmen seine Finanzziele für 2024.

Die NHTSA hat Untersuchungen eingeleitet, nachdem sich Fahrerinnen und Fahrer des Fisker Ocean darüber beschwert hatten, dass die Türen des Fahrzeugs sich manchmal nicht öffnen würden. Auch soll es Probleme mit den Bremsen geben. Fisker hat sich bislang nicht zu den Vorwürfen geäußert.

Fisker zog außerdem am gestrigen Mittwoch seine Finanzprognose für dieses Jahr zurück. Man prüfe weiterhin „strategische Alternativen“, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens.

Der Konzern hatte im März gemeldet, dass die Verhandlungen mit einem "großen Automobilhersteller" über eine mögliche Partnerschaft und finanzielle Unterstützung gescheitert seien. Berichten zufolge hatte es sich bei dem potenziellen Partner um Nissan gehandelt (ECOreporter berichtete hier). Fisker stoppte zudem die Produktion des Ocean beim österreichischen Auftragsfertiger Magna und bediente wegen Liquiditätsproblemen fällige Zinsen nicht (lesen Sie hier mehr dazu).

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