Orsted ist Weltmarktführer bei Windparks auf See, vertreibt aber auch noch Erdgas. Die Aktie hat auf fünf Jahre gesehen mehr als 240 Prozent an Wert gewonnen. / Foto: Unternehmen

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Orsted will Gewinn aus Gazprom-Geschäften spenden

Der dänische Energiekonzern Ørsted möchte keine Geschäfte mehr mit dem russischen Konzern Gazprom machen. Weil Ørsted seine langfristigen Gasabnahmeverträge mit Gazprom nicht vorzeitig kündigen kann, sollen jetzt alle Gewinne aus diesen Verträgen an Hilfsprojekte in der Ukraine fließen.

Zudem kündigte Ørsted an, seine 2030 auslaufenden Gasverträge mit Gazprom nicht zu verlängern. Solange die Verträge noch gelten, will der Konzern nur die vertraglich vereinbarte Mindestmenge an Erdgas abnehmen. Ørsted verurteilt Russlands Angriff auf die Ukraine und plant, weitere Geschäftsbeziehungen mit russischen Unternehmen zu beenden.

Die Gas-Sparte ist für Ørsted seit einigen Jahren nur noch ein Nebengeschäft. Der einstige fossile Energieriese konzentriert sich mittlerweile vor allem auf große Windparks zu Wasser (Offshore-Windenergie). Für 2021 hatte Ørsted solide Zahlen gemeldet (ECOreporter berichtete hier).

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