Ørsted will für seine Turbinenblätter bessere Möglichkeiten für Wiederverwendung und Recycling erforschen. / Foto: Unternehmen

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Orsted will keine Turbinenblätter mehr auf Deponien entsorgen

Der Energieversorger und Windparkentwickler Ørsted will sich dafür einsetzen, alle Windturbinenblätter seines weltweiten Portfolios an On- und Offshore-Windparks nach der Stilllegung entweder wiederzuverwenden, zu recyceln oder zu verwerten. Zu einer Welt der grünen Energie gehöre auch so viel Kreislaufwirtschaft wie möglich, teilte der Konzern am Donnerstag mit.

Ørsted zufolge könnten zwischen 85 und 95 Prozent einer Windturbine recycelt werden, allerdings seien die Turbinenflügel weiterhin eine Herausforderung. Da diese so konstruiert seien, dass sie leicht und dennoch stabil sind, seien sie sehr schwer zu zerkleinern. Daher werden die meisten stillgelegten Flügel bislang auf Mülldeponien entsorgt.

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