ProCredit vergibt auch in der Ukraine Kredite. / Foto: imago images, NurPhoto

  Nachhaltige Aktien, Finanzdienstleister

ProCredit-Aktie auf Fünf-Jahres-Hoch – jetzt noch einsteigen?

Die vor allem in Südost- und Osteuropa tätige ProCredit-Bankengruppe ist trotz gestiegener Personalkosten rentabler geworden. Auch andere wichtige Kennzahlen haben sich gut entwickelt. Die Aktie der Frankfurter Konzernmutter ProCredit Holding AG setzt ihren Aufwärtstrend fort.

ProCredit steigerte seinen Nettogewinn im ersten Quartal 2024 um 4 Millionen Euro zum Vorjahr auf 33,5 Millionen Euro. Deutlich gestiegene Personal- und Verwaltungskosten konnten durch einen höheren Zinsüberschuss und eine weiter rückläufige Risikovorsorge für Kredite in der Ukraine mehr als ausgeglichen werden.

Das Kreditportfolio wuchs im letzten Quartal trotz der nach wie vor schwierigen Situation im ukrainischen Markt um 3 Prozent, die harte Kernkapitalquote blieb konstant bei soliden 14,3 Prozent. Für das Gesamtjahr geht der Bankvorstand weiterhin von einem währungsbereinigten Wachstum des Kreditportfolios um ungefähr 10 Prozent aus. Die harte Kernkapitalquote soll nicht unter 13 Prozent sinken, die Eigenkapitalrendite zwischen 10 und 12 Prozent liegen.

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