Die UmweltBank steigt ins ETF-Geschäft ein. / Foto: UmweltBank

  Nachhaltige Aktien, Aktien-Favoriten

UmweltBank schreibt rote Zahlen, plant ersten ETF

Die Nürnberger UmweltBank hat im ersten Quartal dieses Jahres erwartungsgemäß einen Verlust eingefahren. Die Jahresziele sollen nicht in Gefahr sein. Außerdem bringt der ECOreporter-Aktien-Favorit seinen ersten ETF auf den Markt. Wie entwickelt sich die UmweltBank-Aktie?

Im ersten Quartal verbuchte die UmweltBank einen Vorsteuerverlust von 10,7 Millionen Euro. Hauptgrund für das Minus waren Verluste in Höhe von rund 10 Millionen Euro aus dem Verkauf von Anlagebeständen. Die UmweltBank hatte Anfang des Jahres Kapitalanlagen mit einem Volumen von 500 Millionen Euro veräußert, um das Geld zu „deutlich verbesserten Konditionen“ neu zu investieren.

Die Gesamtkapitalquote der Bank stieg im ersten Quartal von 15,9 auf 16,4 Prozent und liegt damit über den aktuellen Kapitalanforderungen von 15,5 Prozent. Die Anforderungen enthalten bereits einen Aufschlag von 0,5 Prozent, den das Geldhaus aus einem laufenden Prüfungsprozess der Finanzaufsicht BaFin erwartet.

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