Windkraftanlage von Siemens Gamesa in Norwegen. Schafft der Konzern dauerhaft die Rückkehr in die Gewinnzone? / Foto: Siemens Gamesa

  Nachhaltige Aktien

Siemens Gamesa operativ in den schwarzen Zahlen – ist die Aktie wieder interessant?

Der Windanlagenbauer Siemens Gamesa hat im ersten Quartal seines Geschäftsjahres 2020/21 (September bis Dezember) ein besseres Ergebnis erzielt als erwartet. Die Aktie legt weiter zu, allerdings gibt es bei dem deutsch-spanischen Unternehmen nach wie vor Unsicherheiten.

Nach vorläufigen Zahlen setzte Siemens Gamesa im abgelaufenen Quartal 2,3 Milliarden Euro um. Das sind 15 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Das Management nennt als Grund für die positive Entwicklung das boomende Geschäft mit Windanlagen zu Wasser (Offshore-Windräder). Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag im Berichtszeitraum bei 121 Millionen Euro. Im gleichen Quartal 2019 hatte Siemens Gamesa noch ein negatives EBIT von 136 Millionen Euro ausgewiesen.

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