Siemens Gamesa ist Weltmarktführer bei Windkraftanlagen auf dem Meer. / Foto: Unternehmen

  Nachhaltige Aktien

Windaktie Siemens Gamesa: Ein Jahr zum Vergessen – trotzdem steigt der Kurs

Produktionsengpässe durch die Corona-Krise, Absatzprobleme wegen des schleppenden Windkraftausbaus in Europa – das Geschäftsklima bei Siemens Gamesa war zuletzt deutlich eingetrübt. Der deutsch-spanische Konzern erwartet aber eine spürbare Erholung.

In seinem Geschäftsjahr 2020, das am 30. September endete, setzte Siemens Gamesa 9,5 Milliarden Euro um. Im Vorjahr waren es 10,2 Milliarden Euro. Wegen deutlich gestiegener Kosten blieb unter dem Strich ein Nettoverlust von 918 Millionen Euro. 2019 hatte das Unternehmen einen Nettogewinn von 140 Millionen Euro ausgewiesen.

Für 2021 geht Siemens Gamesa von einem positiveren Geschäftsverlauf aus. Die Basis dafür sei der Auftragsbestand zu Ende September von 30,2 Milliarden Euro, der fast 19 Prozent über dem Vorjahreswert liege. Für das Geschäftsjahr 2021 kalkuliert das Management mit einem Umsatz zwischen 10,2 und 11,2 Milliarden Euro und einer Vorsteuergewinnmarge (EBIT-Marge) von 3 bis 5 Prozent. 2020 lag die EBIT-Marge bei minus 2,5 Prozent.

Die weiteren wichtigen Informationen lesen Sie als ECOreporter-Premium-Leser/-in. Einloggen oder Premium-Leser/-in werden.

...

Verwandte Artikel

12.10.20
 >
09.10.20
 >
29.10.20
 >
30.10.20
 >
28.10.20
 >
Aktuell, seriös und kostenlos: Der ECOreporter-Newsletter. Seit 1999.
Nach oben scrollen
ECOreporter Journalistenpreise
Anmelden
x