Siemens Gamesa hat unter anderem mit gestiegenen Einkaufspreisen für Stahl zu kämpfen. / Foto: Unternehmen

  Nachhaltige Aktien

Siemens Gamesa zieht sich aus China zurück

Siemens Gamesa will profitabler werden. Deshalb gibt der deutsch-spanische Windkraftanlagenbauer seinen Direktvertrieb in China auf. Auch aus anderen Märkten wird sich das Unternehmen möglicherweise zurückziehen.

„Das lokale Direktgeschäft in China geben wir auf, weil es nicht mehr interessant für uns ist“, sagte Unternehmenschef Andreas Nauen Ende letzter Woche in der „WirtschaftsWoche“. China sei ein Markt für einheimische Hersteller. Man werde dort aber weiterhin Windkraftturbinen für den Export nach Japan herstellen.

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