Siemens baut in seiner Mobility-Sparte etwa den ICE für die Deutsche Bahn. / Foto: Pixabay

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Siemens rechnet für 2021 mit Boom der Zugsparte

Das Mobilitäts-Geschäft bei Siemens rund um Züge und die dazugehörige Infrastruktur hat 2020 deutlich unter der Krise gelitten. Doch für 2021 rechnet das Management mit einer deutlichen Erholung – auch aufgrund neuen Klimabewusstseins.

2020 hat Siemens seinen Konzern-Umbau trotz Corona-Krise konsequent vorangetrieben, das Energiegeschäft als Siemens Energy an die Börse gebracht und die Antriebstochter Flender verkauft. Nachdem der künftige Siemens-Chef Roland Busch weiteren Aufspaltungen bereits eine Absage erteilte, konzentriert sich Siemens künftig auf die drei Felder Digitale Industrien, Intelligente Infrastruktur und Mobilität.

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