Beim Zughersteller Stadler Rail laufen die Geschäfte trotz höheren Gewinns eher mäßig. / Foto: Unternehmen

  Nachhaltige Aktien

Stadler Rail macht mehr Gewinn, verfehlt Erwartungen

Der Schweizer Zughersteller Stadler Rail hat seinen Nettogewinn 2023 im Vergleich zum schwachen Vorjahr steigern können – allerdings lag das hauptsächlich an günstigeren Wechselkursen. Der Umsatz gab unterdessen nach. Und auch die Prognose bleibt verhalten.

Der Nettogewinn stieg im letzten Geschäftsjahr auf 138,6 Millionen Schweizer Franken (145 Millionen Euro). Das sei der höchste Wert seit dem Börsengang, teilte Stadler am Mittwoch mit. Ein Jahr zuvor standen unter dem Strich lediglich 75,1 Millionen Franken. Die deutliche Steigerung des Gewinns lag Unternehmensangaben zufolge allerdings in erster Linie an besseren Wechselkursen als 2022. Zudem "konnten aufgrund der hohen Liquidität deutlich höhere Zinserträge verbucht werden", so Stadler.

Erwartungen verfehlt

Der starke Schweizer Franken belastete aber weiter: Der Umsatz sank um 4 Prozent auf 3,6 Milliarden Franken. Währungseffekte hätten knapp 100 Millionen Franken gekostet, teilte das Unternehmen mit.

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