Zahnimplantate von Straumann. Nach dem Ende der Corona-Lockdowns in den meisten Märkten erholt sich das Geschäft. / Foto: Straumann

  Nachhaltige Aktien

Straumann hebt Prognose an – erholt sich die Aktie?

Der Schweizer Zahnimplantate-Hersteller Straumann geht davon aus, seinen Umsatz in diesem Jahr trotz ungünstiger Wechselkurse stärker zu steigern als bislang erwartet.

Nach neun Monaten hat Straumann 2022 1,73 Milliarden Schweizer Franken (1,75 Milliarden Euro) umgesetzt. Das sind fast 17 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres; der starke Franken verhinderte einen noch höheren Anstieg. Besonders gut entwickelte sich im dritten Quartal der lateinamerikanische Markt mit einem um Währungs- und Akquisitionseffekte bereinigten Plus von 21 Prozent. Auch Europa, Afrika und der Nahe Osten entwickelten sich mit einem Umsatzwachstum von je 15 Prozent gut. Zur Gewinnentwicklung in den letzten Monaten hat Straumann bislang keine Angaben gemacht.

Für das Gesamtjahr geht das Management jetzt von einem Umsatzplus ohne Berücksichtigung von Währungs- und Akquisitionseffekten von ungefähr 15 Prozent aus. Bislang hatte Straumann mit einem niedrigen zweistelligen Umsatzwachstum kalkuliert. Die Gewinnmarge vor Zinsen und Steuern (EBIT-Marge) soll weiterhin bei ungefähr 26 Prozent liegen.

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