Veganz bietet unter anderem vegane Fleisch- und Fischersatzprodukte an. Weiteres Wachstum finanziert das Unternehmen unter anderem über den Gang an die Börse. / Foto: Veganz

  Nachhaltige Aktien, Anleihen / AIF

Veganz-Aktie verliert am ersten Handelstag – lohnt sich der Einstieg?

Seit dem gestrigen Mittwoch wird die Aktie des veganen Lebensmittelanbieters Veganz an der Frankfurter Börse gehandelt. Zum Start gab der Kurs um 4 Prozent nach. Bieten sich jetzt Kaufgelegenheiten?

Veganz hatte im Vorfeld des Börsengangs neue Aktien zum Preis von je 87 Euro verkauft. Der erste Handelskurs lag bei 86,90 Euro, gestern bei Börsenschluss kostete die Aktie 83,40 Euro.

Mit den Erlösen aus dem Börsengang – Veganz zufolge knapp 34 Millionen Euro – will das Berliner Unternehmen einen neuen Produktionsstandort in der Nähe von Berlin aufbauen und in die Bereiche Forschung und Entwicklung, Außendienst, Marketing sowie die weitere Expansion ins europäische Ausland investieren. Veganz vertreibt mittlerweile in 28 Ländern vegane Produkte, stellt die meisten davon bislang aber noch nicht selbst her.

Veganz steigert seit Jahren seine Umsätze, im ersten Halbjahr 2021 auf 15,6 Millionen Euro. Weil das Unternehmen nach wie vor viel Geld für Investitionen ausgibt, schreibt es weiterhin rote Zahlen. In der ersten Jahreshälfte lag der Nettoverlust bei knapp 4 Millionen Euro.

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