Wenn die Wasserstände in den Flüssen niedrig sind, produzieren die Wasserkraftwerke von Verbund weniger Strom. / Foto: Unternehmen

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Verbund: Umsatz bricht ein, die Aktie nicht

46 Prozent weniger Umsatz hat die Verbund AG im ersten Quartal 2021 erwirtschaftet. Trotzdem erhöht der österreichische Energiekonzern seine Jahresprognose.

Verbund produziert in erster Linie Strom aus Wasserkraft. Weil die Flüsse, an denen der Konzern Kraftwerke betreibt, Anfang des Jahres weniger Wasser führten als im Vorjahr, sank der Stromertrag um 11 Prozent. Der Umsatz des Konzerns ging um fast die Hälfte auf 670 Millionen Euro zurück. Zu weiteren Gründen für den starken Einbruch machte Verbund keine Angaben.

Der Konzern konnte die Umsatzeinbußen durch Effizienzsteigerungen halbwegs auffangen. Die operative Marge stieg von 19 auf 31 Prozent, der Nettogewinn ging zum Vorjahr lediglich um 7,6 Prozent auf 144,7 Millionen Euro zurück. Zudem senkte Verbund seinen Nettoverschuldungsgrad von 30,7 auf 26,4 Prozent.

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