Fisker geht die Puste aus. Kann die Deutsche Bank das Unternehmen retten? / Foto: Fisker

  Nachhaltige Aktien, Wachhund

Fisker verliert Börsenzulassung, Aktie gewinnt trotzdem 225 %

Die Aktie des Elektroautobauers Fisker wird nicht mehr an der New Yorker Börse gehandelt. Seine finanziellen Probleme hofft das US-Unternehmen mit Hilfe der Deutschen Bank in den Griff zu bekommen.

Letzte Woche gab die New Yorker Börse das endgültige Handelsaus für die Fisker-Aktie bekannt. Das Papier war bereits seit Ende März vom Handel ausgesetzt gewesen, nachdem es ab Oktober stark an Wert verloren hatte. Auf Jahressicht beträgt das Minus 99 Prozent. Der Verlust der Börsenzulassung dürfte negative Auswirkungen auf die Wandelanleihen des Unternehmens haben.

Derzeit ist die Fisker-Aktie noch an der Stuttgarter Börse gelistet. Dort hat sich ihr Wert seit gestern mehr als verdreifacht, aktuell steht der Kurs bei 0,075 Euro (16.4.2024, 9:36 Uhr).

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