Konzernzentrale von Fresenius in Bad Homburg. / Foto: Unternehmen

  Aktien-Favoriten

Fresenius erholt sich, die Aktie nicht

Der Bad Homburger Gesundheitskonzern Fresenius hat für das dritte Quartal 2020 bessere Geschäftszahlen als erwartet gemeldet. Trotzdem verliert die Aktie weiter an Wert.

Fresenius setzte von Juli bis September 8,9 Milliarden Euro um. Das ist 1 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, währungsbereinigt beträgt das Plus sogar 5 Prozent. Der bereinigte Konzerngewinn ging um 4 Prozent auf 427 Millionen Euro zurück. Analysten hatten mit einem schwächeren Ergebnis gerechnet.

Fresenius zufolge sind in den Helios-Kliniken des Konzerns in den letzten Monaten viele Operationen nachgeholt worden, die während des ersten Corona-Lockdowns verschoben worden waren. Zudem meldete die Dialysetochter Fresenius Medical Care einen Gewinnanstieg. Negativ entwickelten sich die Geschäfte der Medizinsparte Kabi (schwacher US-Markt) und der auf Gesundheitsprojekte spezialisierten Tochtergesellschaft Vamed (zahlreiche Projektverschiebungen).

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