Investoren fragen sich, wie die Prognose von Jinko Solar nach dem ersten Quartal aussehen wird. / Foto: Unternehmen

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Jinko Solar investiert in Polysilizium-Produktion – Aktie vor Zahlen im Minus

Der chinesische Solarmodul- und Solarzellen-Produzent Jinko Solar beteiligt sich an einem Polysilizium-Hersteller in der Inneren Mongolei. Vor der Präsentation neuer Geschäftszahlen am Freitag ist der Markt unterdessen nervös. Die Aktie verliert deutlich.

Wie Jinko Solar am Dienstag mitteilte, will der Konzern über eine Tochtergesellschaft für 315 Millionen Yuan (etwa 41 Millionen Euro) Anteile an dem Unternehmen Inner Mongolia Xinte Silicon Materials erwerben. Die Investition soll für den Bau einer Produktionslinie für hochreines Polysilizium mit einer jährlichen Kapazität von 100.000 Tonnen verwendet werden.

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