Nachhaltig fürs Klima anlegen: ECOreporter gibt Ihnen drei Tipps. / Foto: imago images, imagebroker

14.02.20 Aktientipps , Aktien-Favoriten , Anleihen / AIF

Klima-Geldanlage: Drei ECOreporter-Redakteure stellen ihre persönlichen Lieblinge vor

Es gibt sie, die Klima-Geldanlage ohne Wenn und Aber. Die grünen Aktien und Anleihen, die keinen Wischiwaschi-Kompromiss in sich bergen, sondern echte Green Deals sind. Die als unternehmerisches Vorbild dienen können, falls EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen der Kohlelobby zeigen will, dass es auch anders geht. Nämlich 100 Prozent erneuerbar.

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Ohne Wind- und Solarenergie keine Klimawende. / Foto: K.U. Häßler, Fotolia

Zwei Aktien und eine börsennotierte Anleihe sind die Favoriten der ECOreporter-Redakteure. Eine Aktie aus Deutschland von einem nachhaltigen Unternehmen, das den Klimawandel schon bekämpft hat, als Greta Thunberg noch nicht geboren war. Eine klimaschonende Aktie einer Firma aus einem Land, das: ja, tatsächlich gerade aus der EU ausgetreten ist. Und eine Anleihe eines Windkraftriesen, dessen Chef nur deshalb kernfidel ist, weil er sein Praktikum in der Leitwarte des Atomkraftwerks Tschernobyl nicht antreten konnte, da der Reaktor zu dem Zeitpunkt schon hochgegangen war. Dann setzte er auf Erneuerbare Energie. Und zeigt seitdem allen Energiepolitikern, was man mit Mut und Wille hinbekommen kann - auch in Deutschland. Dem Land, das seine Pläne zum Klimawandel langsamer und frustvoller umsetzt als die Berliner einen Flughafen bauen. Dem Land, dessen Politiker tatsächlich gerade über den sogenannten Solardeckel zanken und schachern. Was das ist? Eine Grenze für neue Solarkraftwerke. Die bekommen nämlich in ein paar Wochen keine Einspeisevergütung mehr für ihren Strom. Deckel drauf, ab damit!

So handelt die deutsche Klimapolitik, wenn die Fernsehkameras aus sind. Und das, obwohl der Solarstrom spottbillig geworden ist: 5,7 Eurocent pro Kilowattstunde laut der letzten Auktionsrunde der Bundesnetzagentur. Was wir Verbraucher zahlen: 30 Eurocent. Energiewende kostet? Falsch. Energiewende spart. Als Geschäftsmodell kann das ja nicht so falsch sein.

Premium-Leserinnen und -Leser finden im Folgenden die drei Tipps der Redakteure. Mit Namen, Wertpapierkennnummer und Bild. Also Bild des Redakteurs. Übrigens: Laut ECOreporter-Redaktionsrichtlinie hat keiner der drei Redakteure eins dieser Investments selbst gezeichnet – das wäre nicht zulässig. Schade eigentlich.

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