Orsted ist Weltmarktführer bei Offshore-Windparks. Reicht das für eine Kaufempfehlung der Aktie?

  Aktientipps, Nachhaltige Aktien

Orsted verkauft Anteile an Wind- und Solarparks

Der dänische Grünstromkonzern Ørsted veräußert 50 Prozent seiner Anteile an vier Wind- und Solarparks in den USA. Wie attraktiv ist die Ørsted-Aktie nach den Kursverlusten?

Die Erneuerbare-Energien-Parks befinden sich in den US-Bundesstaaten Illinois, Nebraska, South Dakota und Alabama und haben eine Gesamtkapazität von 862 Megawatt. Käuferin ist die US-Investmentgesellschaft Energy Capital Partners, die ungefähr 410 Millionen US-Dollar für die Anteile bezahlt. Die Geschäftsführung der Parks bleibt in den Händen von Ørsted. Es ist das erste Mal, dass der Konzern Anteile an Windparks auf dem Land (Onshore) verkauft.

Mit den Erlösen will Ørsted neue Grünstromprojekte finanzieren. Das Management möchte bis 2030 eine installierte Kapazität von 50 Gigawatt erreichen. Neben Windparks auf dem Meer (Offshore) setzt das Unternehmen mittlerweile auch verstärkt auf Onshore-Windparks und große Solaranlagen.

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