Prochter & Gamble gibt höhere Rohstoffkosten mittlerweile an die Kunden weiter. / Foto: imago images, Newscast

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Procter & Gamble: Höhere Kosten bremsen mehr als angenommen

Der US-Konsumgütergigant Procter & Gamble hat zum Auftakt seines Geschäftsjahres 2021/22 (Juli bis Juni) unter den durch die Pandemie erhöhten Rohstoff- und Frachtkosten gelitten. Dabei fielen die Belastungen sogar noch stärker aus als erwartet. Die Jahresprognose bestätigte der Konzern dennoch.

Während Procter & Gamble unter dem Strich weniger verdiente, konnte der Umsatz im ersten Quartal (per Ende September) allerdings leicht zulegen. Grund dafür waren auch Preiserhöhungen durch den Konzern. Zu Procter & Gamble gehören bekannten Marken wie Ariel-Waschmittel, Pampers-Windeln oder Braun-Rasierer.

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