Siemens Gamesa ist bei Windkraftanlagen zu Wasser gut aufgestellt. Probleme machen vor allem die Margen bei Windkraftanlagen an Land. / Foto: Unternehmen

  Nachhaltige Aktien

Siemens Gamesa senkt Jahresprognose – Aktie gibt nach

Siemens Gamesa hat im ersten Quartal 2021 bessere Geschäfte gemacht als erwartet. Für das Gesamtjahr rechnet der deutsch-spanische Windanlagenbauer aber mit einer Eintrübung.

Bislang war Siemens Gamesa davon ausgegangen, im Geschäftsjahr 2020/21, das am 30. September endet, einen Umsatz von bis zu 11,2 Milliarden Euro erreichen zu können. Wegen Projektverzögerungen und Auftragsverschiebungen rechnet der Konzern jetzt nur noch mit einem Umsatz zwischen 10,2 und 10,5 Milliarden Euro. Insbesondere in wichtigen Märkten wie Indien und Brasilien komme es wegen der Corona-Pandemie weiterhin zu Beeinträchtigungen.

Siemens Gamesa kalkuliert für das laufende Jahr weiterhin mit einer niedrigen Gewinnmarge vor Zinsen und Steuern (EBIT-Marge) von 3 bis 5 Prozent. Wie alle Windradbauer hat auch Siemens Gamesa schon seit längerem damit zu kämpfen, dass die Rohstoffkosten steigen, die Verkaufspreise für Windkraftanlagen hingegen nicht.

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