SMA Solar möchte von US-Fördergeldern aus dem Inflation Reduction Act profitieren. / Foto: SMA Solar

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SMA Solar will in die USA zurückkehren – wie reagiert die Aktie?

Der Solarwechselrichter-Hersteller SMA Solar möchte in den USA eine neue Fabrik mit einer Fertigungskapazität von 3,5 Gigawatt pro Jahr bauen. 2018 hatte das Unternehmen aus dem hessischen Niestetal seine US-Produktion verkauft, weil sie nicht mehr rentabel war.

Für das neue Werk gibt es noch keinen Standort, eine Entscheidung soll bis Mitte 2024 fallen. Den Beginn der Produktion erwartet SMA Solar für 2025. In den ersten drei Jahren plant der Konzern mit 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Das Management will die Anlage so konzipieren, dass sie problemlos erweitert werden kann.

SMA Solar dürfte mit seinem neuen Standort von Subventionen der US-Regierung profitieren. „Die USA sind ein Schlüsselmarkt für SMA, und der Inflation Reduction Act (IRA) bietet eine außerordentliche Chance für langfristiges Wachstum“, teilte Vorstandschef Jürgen Reinert gestern mit. Auch in Deutschland will SMA Solar seine Werke ausbauen, die jährliche Kapazität soll auf 40 Gigawatt verdoppelt werden.

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