Die Geschäftsleitung der UmweltBank (v.l.n.r.): Goran Bašić, Heike Schmitz und Jürgen Koppmann. / Foto: Unternehmen

  Aktientipps, Nachhaltige Aktien, Aktien-Favoriten

UmweltBank übertrifft Erwartungen, Aktie läuft weiterhin gut

Die UmweltBank hat 2020 trotz der Corona-Krise solide Geschäfte gemacht. In diesem Jahr will die grüne Bank aus Nürnberg weiter wachsen.

Auf Basis vorläufiger Zahlen stieg die Bilanzsumme der UmweltBank 2020 um rund 20 Prozent auf 4,9 Milliarden Euro. Das Geschäftsvolumen verbesserte sich von 4,5 auf 5,4 Milliarden Euro. Vor Steuern erzielte die Bank einen Gewinn von fast 38 Millionen Euro – mehr, als sie Anfang 2020 prognostiziert hatte. Der Nettogewinn blieb konstant bei knapp 26 Millionen Euro.

Der Kundenstamm vergrößerte sich von 116.000 auf über 121.000. Ihre kompletten Zahlen für 2020 will die UmweltBank Anfang Mai veröffentlichen.

Umweltkredite weiterhin gefragt

Einer der Wachstumstreiber waren 2020 Unternehmensangaben zufolge die Umweltkredite, deren Volumen um 11 Prozent auf 3,5 Milliarden Euro kletterte. Die Bank gab neue Kredite in Höhe von rund 689 Millionen Euro aus (2019: 543 Millionen Euro). „Unsere Finanzierungen waren auch im vergangenen Jahr stark gefragt. Unser Kerngeschäft – die Finanzierung von nachhaltigen Immobilienprojekten und erneuerbaren Energien – ist solide und krisenfest“, kommentiert Goran Bašić, Mitglied des Vorstands.

Zum positiven Ergebnis trug auch der im Februar 2020 aufgelegte Mischfonds UmweltSpektrum bei, den ECOreporter hier ausführlich getestet hat. „Unsere neuen grünen Produkte kommen sehr gut an“, berichtet Jürgen Koppmann, Sprecher des Vorstands. „Besonders erfreulich ist der Erfolg des UmweltSpektrum Mix, der mit einem Fondsvolumen von etwa 46 Millionen Euro nach den ersten zwölf Monaten unsere Erwartungen deutlich übertraf.“

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