Bei Aflac hat es ein größeres Datenleck gegeben. / Foto: imago images, Xinhua

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Aflac mit Datenleck – US-Partner soll verantwortlich sein

Der US-Versicherungskonzern Aflac hat bekannt gegeben, dass persönliche Daten von mehr als drei Millionen Kundinnen und Kunden seiner Krebsversicherung ins Internet gelangt sind. Schuld hat laut dem ECOreporter-Aktien-Favoriten ein US-Unternehmen.

Aflac hat sich bei den Kundinnen und Kunden entschuldigt und zugegeben, dass deren Nachname, ihr Alter, ihr Geschlecht und ihr Versicherungsschutz in unbefugte Hände gelangt sind. Der Versicherer behauptet, dass diese Informationen nicht ausreichen, um einzelne Kundinnen und Kunden zu identifizieren. Die Wahrscheinlichkeit eines Missbrauchs schätzt Aflac als "extrem gering" ein.

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