aventron betreibt grüne Kraftwerke in Spanien, Frankreich, Norwegen, Deutschland, Italien und der Schweiz. / Foto: Unternehmen

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aventron: Das Wetter spielt nicht mit, der Gewinn sinkt

Der Schweizer Erneuerbare-Energien-Konzern aventron produzierte im ersten Halbjahr 2021 weniger grünen Strom als erwartet. Dennoch geht das Management weiterhin von einem soliden Jahresgeschäft aus.

Von Januar bis Juni erzeugten die aventron-Kraftwerke 544 Gigawattstunden Strom. Im Vorjahreszeitraum waren es 550 Gigawattstunden. Der Stromertrag fiel niedriger aus, obwohl der Anlagenbestand sich zum Vorjahr von 564 auf 611 Megawatt erhöhte. aventron führt die geringere Strommenge auf „ungünstige Wind- und Regenbedingungen“ zurück.

Der Nettoumsatz wuchs wegen gestiegener Strompreise von 55,3 auf 57,9 Millionen Schweizer Franken (CHF; 53,2 Millionen Euro). Weil höhere Kosten anfielen, ging der Nettogewinn von 10,3 auf 8,3 Millionen CHF (7,6 Millionen Euro) zurück. Die Gewinnmarge vor Zinsen und Steuern (EBIT-Marge) sank um 6 Prozentpunkte auf 32 Prozent.

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