Die Dividendenrendite der DHL Group liegt derzeit bei attraktiven 5 Prozent. / Foto: Unternehmen

  Nachhaltige Aktien, Aktien-Favoriten

DHL Group kritisiert drohende Bußgelder im Post-Geschäft

Der Bonner Logistikkonzern DHL Group soll durch eine Änderung des Postgesetzes im deutschen Briefgeschäft entlastet werden – gleichzeitig drohen bei Versäumnissen aber Bußgelder. Der ECOreporter-Aktien-Favorit übt scharfe Kritik.

„Die Bußgeldvorschriften schießen deutlich über das Ziel hinaus“, heißt es in einem Schreiben des Unternehmens, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Das mögliche Strafmaß in dem Vorschlag zum neuen Postgesetz soll bei zwei Prozent des Jahresumsatzes des Gesamtkonzerns liegen, was bei der DHL Group einen Milliardenbetrag bedeuten würde. Das sei für "einfache Verstöße" völlig unverhältnismäßig, so die Autoren des Briefs.

Viele Beschwerden über Sendungsverzögerungen

Die zwei Prozent sind allerdings ein Maximalbetrag. Das Bußgeld kann dem Ministeriumsvorschlag zufolge auch deutlich niedriger ausfallen. In dem Gesetzestext werden für unterschiedliche Vergehen Beträge von bis zu 100.000 Euro, 500.000 Euro und einer Million Euro genannt.

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