Jinko Solar ist der größte Solarmodulproduzent der Welt. Die Aktie bleibt schwankungsanfällig. / Foto: Jinko Solar

  Nachhaltige Aktien

Jinko Solar baut Wafer-Fabrik in Vietnam, Aktie verliert 25 %

Der chinesische Solarkonzern Jinko Solar errichtet eine neue Produktionsstätte für Wafer. Diese hauchdünnen Siliziumplatten sind der wichtigste Bestandteil von Solarzellen.

Vietnamesische Medien hatten berichtet, Jinko Solar baue vor allem deshalb in Vietnam und nicht in China, um mögliche Handelsbeschränkungen mit den USA zu verhindern. Der Konzern bestreitet dies. Gegenüber dem „pv magazine“ sagte ein Sprecher des Unternehmens, die Investitionsentscheidung für das Wafer-Werk sei bereits vor Beginn des Handelsstreits zwischen China und den USA getroffen worden.

Mehrere chinesische Solarunternehmen stehen unter Verdacht, an ihren Standorten in der chinesischen Provinz Xinjiang uigurische Zwangsarbeiter zu beschäftigen. Jinko Solar hat entsprechende Vorwürfe zurückgewiesen und steht bislang nicht auf der Liste chinesischer Solarfirmen, mit denen US-Unternehmen bis auf Weiteres keine Geschäfte mehr machen dürfen. Mehr zum Thema Zwangsarbeit in der Solarindustrie können Sie hier lesen.

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