Linde und Daimler wollen Lkw mit flüssigem Wasserstoff betanken. / Foto: Linde

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Linde und Daimler entwickeln Flüssigwasserstoff-Betankung bei minus 253 Grad

Der deutsch-irische Industriegase-Konzern Linde und der deutsche Autobauer Daimler wollen gemeinsam Tankstellen für wasserstoffbetriebene Lkw bauen. Die Unternehmen unterzeichneten eine Vereinbarung zur gemeinsamen Entwicklung einer Flüssigwasserstoff-Betankungstechnik für Brennstoffzellen-Lkw. Diese sollen lange Strecken fahren können, ohne nachzutanken.

Das neue Betankungsverfahren für flüssigen Wasserstoff wird als sLH2-Technologie (subcooled liquid hydrogen) bezeichnet. Dadurch sollen eine höhere Speicherdichte und eine schnellere Betankung als bisher erreicht werden. Indem der Wasserstoff dazu auf minus 253 Grad Celsius heruntergekühlt wird, ist der Speicherdruck mit 16,5 bar deutlich niedriger als beim gasförmigen Wasserstoff mit bis zu 700 bar.

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