Technologiezentrum von Meyer Burger im schweizerischen Thun. Die Aktie ist seit 2020 auf Erholungskurs. / Foto: Unternehmen

  Nachhaltige Aktien

Meyer Burger eröffnet Solarmodulfabrik in Freiberg

Der Schweizer Solarkonzern Meyer Burger hat am ehemaligen Standort der insolventen Solarworld AG im sächsischen Freiberg seine erste Fabrik für Solarmodule in Betrieb genommen. Wie entwickelt sich die Aktie?

Mit der Eröffnung der Fabrik in Freiberg wandelt sich Meyer Burger endgültig vom Solarmaschinenbauer zum Solarmodulhersteller. Die für die Module benötigten Solarzellen produziert das Unternehmen in seinem ebenfalls neuen Werk in Bitterfeld-Wolfen (Sachsen-Anhalt).

In Freiberg will Meyer Burger auf seiner SmartWire-Fertigungslinie anfangs etwa 3000 Solarmodule pro Tag herstellen, aufs Jahr gesehen ungefähr 400 Megawatt. Die Jahreskapazität soll schnellstmöglich auf 1000 Megawatt erweitert werden. Die Solarmodule aus der SmartWire-Fertigung sind Unternehmensangaben zufolge deutlich robuster und langlebiger als vergleichbare Konkurrenzprodukte.

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