Meyer Burger will sich vom Maschinenbauer zum Hersteller von Solarmodulen wandeln. An der Börse kommt das bislang gut an. / Foto: Unternehmen

  Nachhaltige Aktien

Meyer Burger setzt auf nachhaltiges Silizium von Wacker Chemie – was macht die Aktie?

Meyer Burger will noch in diesem Quartal mit der Produktion von Solarzellen und Solarmodulen beginnen. Für die dazu benötigten Wafer hat der Schweizer Solarkonzern Verträge mit mehreren Herstellern geschlossen, die den wichtigsten Rohstoff vom Münchener Unternehmen Wacker Chemie beziehen.

Laut Meyer Burger haben alle Hersteller zugesichert, ihre Wafer ausschließlich aus Polysilizium von Wacker Chemie zu sägen, das in Europa produziert wird. Wafer sind der wichtigste Bestandteil von Solarzellen.

Meyer Burger zufolge erlauben es die eingekauften Wafer, Solarmodule mit einem zertifizierten CO2-Fußabdruck zu fertigen. Dies sei unter anderem für den französischen Markt wichtig.

„Mit der Offenlegung der Lieferkette unterstreichen wir unsere hohen Ansprüche an die Nachhaltigkeit unserer Produkte“, sagt Gunter Erfurt, CEO von Meyer Burger. „Wir wollen nicht nur die besten Solarmodule herstellen, sondern auch die saubersten.“

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