Bei Siemens soll es erst mal nicht zu weiteren Stellenstreichungen im großen Stil kommen. / Foto: imago images, Sven Simon

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Siemens plant vorerst keinen weiteren Stellenabbau – Frauenquote "offensichtlich notwendig"

Der Münchner Industrie-Konzern Siemens will nach dem grundlegenden Umbau der vergangenen Jahre die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorerst nicht weiter reduzieren. Zwar würden auch in Zukunft Jobs verloren gehen. Das wolle man aber etwa durch Weiterbildung so gut wie möglich auffangen. Und: Die Siemens-Führung soll weiblicher werden.

"Es liegen derzeit keine Pläne für Restrukturierungen vor, wir werden nicht mehr Jobs in dem Ausmaß wie in den vergangenen Jahren abbauen", sagte Judith Wiese, im Siemens-Vorstand für Personal zuständig, der "Süddeutschen Zeitung". Der Konzern hatte zuletzt das Energiegeschäft abgespalten, derzeit hat Siemens noch knapp 290.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter inklusive der börsennotierten Tochter Siemens Healthineer. Bereits Anfang Juli hatte Siemens-Betriebsratschefin Birgit Steinborn erklärt, vorerst nicht mit weiteren Sparmaßnahmen zu rechnen.

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