SolarEdge leidet unter schwachen Geschäften und muss Kosten senken. / Foto: imago images

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SolarEdge streicht Stellen und will Kosten sparen

Der israelische Solarkonzern SolarEdge plant, 16 Prozent seiner weltweiten Belegschaft zu entlassen. Das teilte der ECOreporter-Aktien-Favorit am Sonntag mit. SolarEdge will so seine Betriebskosten senken.

Konkret betrifft der Stellenabbau rund 900 Mitarbeitende. Bereits zuvor hatte SolarEdge deutliche Einschnitte angekündigt, darunter die Einstellung der Produktion in Mexiko, die Reduzierung der Produktionskapazitäten in China und die Beendigung der Aktivitäten im Bereich der E-Mobilität für leichte Nutzfahrzeuge.

Nachfrage deutlich eingebrochen

"Wir haben eine sehr schwierige, aber notwendige Entscheidung getroffen, einen Personalabbau und andere Kostensenkungsmaßnahmen durchzuführen, um unsere Kostenstruktur an die sich schnell verändernde Marktdynamik anzupassen", sagte SolarEdge-Chef Zvi Lando in einer Erklärung. Der Konzern kämpft seit Mitte vergangenen Jahres mit einer deutlich sinkenden Nachfrage und musste im Oktober seine Ziele für 2023 kassieren.

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