Stryker produziert unter anderem Tragesysteme für den Rettungsdienst. / Foto: Pixabay

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Stryker: Starker Dollar drückt den Gewinn

Für den US-Medizintechnik-Konzern Stryker ist 2022 bislang ein solides Jahr. Trotz schwieriger Marktbedingungen sind Umsatz und Gewinn gestiegen.

Nach drei Quartalen hat Stryker 13,2 Milliarden US-Dollar umgesetzt. Im Vorjahreszeitraum waren es 12,4 Milliarden Dollar. Der Nettogewinn stieg von 1,3 auf 1,8 Milliarden Dollar.

Einen noch höheren Gewinn verhinderten laut Stryker-Chef Kevin Lobo Beschaffungsprobleme, die Inflation, der für das internationale Geschäft ungünstige hohe Dollar-Kurs und coronabedingte Einschränkungen bei Kunden aus dem Krankenhaussektor. Wegen dieser negativen Effekte rechnet Lobo für das Gesamtjahr jetzt nur noch mit einem um Sondereffekte bereinigten Gewinn je Aktie von 9,15 bis 9,25 Dollar. Zuletzt lag die erwartete Spanne bei 9,30 bis 9,50 Dollar, bis Juli hatte Stryker sogar noch mit 9,60 Dollar kalkuliert.

Mehr Umsatz erwartet

Der Umsatz soll in diesem Jahr ohne Berücksichtigung von Unternehmenszukäufen und Wechselkurseffekten um 8,5 bis 9 Prozent steigen. Bislang war der Konzern von einem Umsatzanstieg um 8 bis 9 Prozent ausgegangen.

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